Beerwaiter

DraftMore-Regulator for the perfect Beer

Am Schluss bleibt einfach mehr übrig

Schluss mit Bierverlust! Die Gastronomie hat Grund zur Freude, da sie ihre Warenkosten mit dem DraftMore-Regulator von Beerwaiter um bis zu 15% reduzieren können. Denn oft schäumt frisch gezapftes Bier mehr als gewünscht. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der Wichtigste ist, dass der Kohlendioxiddruck im Fass nicht auf die Biertemperatur abgestimmt ist. Man müsste den Druck manuell einstellen, was oft vergessen geht.

Es bleiben immer einige Liter Restbier im Fass zurück. Denn bei grosser Nachfrage muss der Ausschank sehr schnell gehen. Die Folge: Das Bier schäumt zu stark und es ist praktisch unmöglich, die letzten Liter aus dem Fass zu holen. Mit einem DraftMore-Regulator am Zapfkopf angebracht, kann Abhilfe geschaffen werden, was sich langfristig in der Buchhaltung mit weniger Warenaufwand niederschlägt.

 Zielsetzung hildebrand Media:

Der DraftMore-Regulator an und für sich ist ein sehr unattraktives Gerät. Wir inszenieren deshalb eine emotionale Geschichte, die polarisiert und nur am Rande die Anwendung des Regulators zeigt. Wir spielen dabei mit den typischen Klischees, die an den Männern haftet. Am Schluss des Videos, das inzwischen viral ging, lösen wir die Geschichte mit einer Überraschung auf.

Kunde

Making Of – Beerwaiter

Es ist so eine Sache mit dem Einsatz von DSLR-Kameras wie beispielsweise die Canon EOS 5D für Werbespots. Ich gehörte bis zu den Dreharbeiten des Viral-Videos über den Beerwaiter zu den Hardlinern, was den Einsatz von ENG-Schulterkameras anbelangt. Schulterkameras wie die Sony PDW-800 sind einfach dafür gemacht, um damit zu filmen! Was man über DSLR-Fotokameras mit Filmfunktion nicht wirklich behaupten kann… Nun ja; mein Kollege und Kameramann Björn Detre hat mich mit Mühe und Not davon überzeugt, diesen Job mit der Canon EOS 5D abzudrehen. Ich muss Ihm Recht geben; der Look des fertigen Videos ist wirklich „sexy“, was nicht nur mit der Schauspielerin zu tun hat. Wir spielen im Video mit typischen Klischees; wir Männer stehen auf Bier und Frauen mit grossen Augen, was hier nicht ganz stimmt… Für diesen Job habe ich Marc Schippert für die Regie und den Schnitt an Bord geholt. DER Meister seines Fachs!

Der Job als Kameramann war also bereits durch Björn besetzt. Regiemässig hatte ich dank Marc Schippert auf dem Set auch nicht mehr wirklich viel zu melden; da habe ich halt die „making of — Kamera“ übernommen und einfach ein wenig zugesehen, was mir in diesem Fall nicht wirklich schwer gefallen ist. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Stefan Meier und Kuno Trevisan vom Gasthaus Rathauskeller in Zug — dem Drehort des Videos.

Stephan hildebrand